Neurologie & Geriatrie

Hier geht es um Sicherheit und Selbstständigkeit im Alltag. Nach einer Erkrankung oder im höheren Alter kann vieles mühsam werden. Wir üben genau das, was Sie im Alltag brauchen.

Kurz erklärt

Ergotherapie passt oft nach neurologischen Erkrankungen oder wenn im Alter Alltagstätigkeiten schwerer werden.

Typische Themen:

  • nach Schlaganfall
  • Parkinson, Multiple Sklerose oder andere neurologische Erkrankungen
  • Unsicherheit beim Gehen, Sturzangst
  • Probleme mit Gedächtnis, Aufmerksamkeit oder Orientierung
  • Hilfe im Alltag nach Krankenhaus oder Reha

So kann Ergotherapie helfen

  • Training von Alltagstätigkeiten (z. B. Anziehen, Kochen, Einkaufen)
  • Üben von Arm- und Handfunktionen (wenn betroffen)
  • Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstrategien (alltagsnah)
  • Sturzprävention: Sicherheit zu Hause und unterwegs
  • Hilfsmittelberatung und einfache Anpassungen zu Hause

Wenn Hausbesuche sinnvoll sind, komme ich zu Ihnen. So können wir direkt im echten Alltag üben.

Mögliche Diagnosen, bei denen Ergotherapie unterstützen kann

  • Kognitive Beeinträchtigungen (z. B. Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Orientierung)
  • Allgemeine altersbedingte Funktionseinschränkungen
  • Demenzielle Erkrankungen (z. B. Alzheimer-Demenz)
  • Parkinson-Erkrankung
  • Multiple Sklerose
  • Neurologische Erkrankungen mit Auswirkungen auf Alltag und Selbstständigkeit (z. B. nach Hirnverletzung, Polyneuropathie)
  • Schlaganfall (Apoplex)

Mehr Infos: Alltagstraining

Wir üben Tätigkeiten, die Sie wirklich brauchen. Nicht „irgendwelche Übungen“.

  • Selbstversorgung (Waschen, Anziehen, Essen)
  • Haushalt (Küche, Ordnung, Einkauf, Medikamente)
  • Alltag sicher planen (Termine, Wege, Energie)

Mehr Infos: Gedächtnis & Orientierung

Wenn Dinge vergessen werden oder es schnell zu viel wird, helfen klare Strategien.

  • einfaches System für Termine und Aufgaben
  • Hilfen für Aufmerksamkeit (z. B. Schrittfolgen, Pausen)
  • Orientierung zu Hause (z. B. Beschriftungen, Routine)

Mehr Infos: Sturzprävention

Stürze passieren oft durch kleine Dinge. Wir suchen diese „Stolperstellen“.

  • Sicherheit in der Wohnung (Licht, Teppiche, Wege)
  • sichere Abläufe (z. B. Bad, Küche, Treppe)
  • Hilfsmittel, wenn sinnvoll (z. B. Greifhilfe, Haltegriffe)